Glennies Welt
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2014

16. - 18. Mai 2014 - Besuch aus den Niederlanden

An diesem Wochenende machten Aaltje und Arend endlich ihr Versprechen wahr und besuchten mich mit Noor und Töchterchen Lotti. Bisher war es immer ein Blitzbesuch - und dann war meine Noor wieder weg. Aber jetzt hatten wir drei ganze Tage vor uns, und Lotti und Noortje konnten sich einmal ganz in Ruhe in meiner Heimat umsehen.

Wir haben ein interessantes Programm vorbereitet, Probespaziergänge gemacht und uns erst einmal für die nähere Umgebung rund um Lammersdorf entschieden, um dann einen weiteren Radius zu ziehen mit einer Schifffahrt auf dem Rursee. Zum Abschluss machten wir einen Abstecher in die Heimatstadt meiner Leute, wo an diesem Wochenende ein Kulturfestival mit Künstlern aus der Euregio (Dreiländereck Deutschland, Belgien, Niederlande) stattfand.

Und - wie hört sich das an? Seid ihr interessiert an den Abenteuern von meinen Mädels und mir?

Los gehts!

Muenchen

Sammeln bitte zur Wanderung. Wir hatten in der vergangenen Woche eine Probewanderung gemacht, damit ich den Weg zeigen kann. Wäre ja nicht gut, wenn wir uns verlaufen würden, oder ?

Muenchen

Sammeln bitte zur Wanderung. Wir hatten in der vergangenen Woche eine Probewanderung gemacht, damit ich den Weg zeigen kann. Wäre ja nicht gut, wenn wir uns verlaufen würden, oder ?

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Auf den Wiesen konnten wir schön laufen und spielen.

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Und dann sind wir in den geheimnisvollen Waldpfad eingetaucht.

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Kommt ruhig mit, ich kenne den Weg.

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Hier auf dem Schieferboden sieht man ganz deutlich noch die Spuren der Ochsenkarren, auf denen mühsam das Brennholz auf dem steilen Weg hoch ins Dorf gebracht wurde.

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Wo bleibt ihr denn ? Hier ist eine Furt, da kann man problemlos durchwaten.

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Lotti machte mal wieder ihre Späßchen. Sie ist immer gut gelaunt und erfreut sich ihres Lebens mit lustigen Ideen und Charme.

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Auf der anderen Seite haben wir wieder herrliche Wiesen gefunden ...

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und konnten schnüffeln ...

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... und die herrlichen Eindrücke auf uns wirken lassen.

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Hier haben wir zu unserem Entzücken den Weg in den Moorteich gefunden.

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Sehen wir nicht gut aus?

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Wir sind eben naturverbundene Hunde.

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Gegen Mittag wurde es immer wärmer, die Sonne knallte vom Himmel, und so haben wir uns eine Verschnaufpause im Schatten der Schutzhütte gegönnt.

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Puh, ist das warm.

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Schaut einmal, was wir da gefunden haben. Im Wald versteckt steht ein Gedenkkreuz für einen verunglückten Lammersdorfer Einwohner. Das ist das älteste Steinkreuz in Lammersdorf aus dem Jahre 1696.

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Langsam kommen wir in den modernen Teil des Lammersdorfer Waldes. Wir nähern uns dem Windpark.

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Bizarre Bäume und beeindruckende Landschaftsbilder finden wir aber auch hier.

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Auf der RavelRoute , dem sogenannten Vennbahnradweg, gingen wir hinter der Firma Junker entlang vorbei an der Rückseite des Lammersdorfer Bauernmuseuns Richtung Ortsmitte. Der Vennbahnradweg ist ein grenzüberschreitender Fernradweg zwischen Deutschland, Belgien und Luxemburg, der als Premiumradweg von Radlern, Skatern und Wanderern sehr gut angenommen wird. Die Steigerung des lokalen Tourismus wird dadurch unterstützt, dass bereits einige ehemalige Bahnhofsgebäude zu Raststätten oder Cafés umgebaut wurden.

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So wurde auch der vergammelte Bahnhof in Lammersdorf abgerissen und ein Stahlhäschen im Aussehen eines "Verlorenen Waggons" aufgebaut, das als Wetterschutz oder Rastplatz gedacht ist. Nun ist es nicht mehr weit bis zu uns nach Hause. Die Mittagssonne hat uns doch zugesetzt und wir waren froh, den Tag auf der Terrasse bei einem kühlen Getränk ausklingen zu lassen.

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Am nächsten Tag ging es dann bei strahlendem Sonnenschein Richtung Rursee.

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Wir freuten uns auf eine erfrischende Schifffahrt Richtung Urfttalsperre.

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Gut gelaunt haben wir uns ein Plätzchen auf dem Außendeck erobert.

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Das Elektroboot gleitet fast lautlos mitten in den Nationalpark Eifel auf dem Obersee bis zur Urftseestaumauer.

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Die Fahrt dauert ca. 30 Minuten. Dann sind wir unterhalb der Urfttalsperre. Der Obersee ist ein Trinkwassersee und dient als Haupt-Vorbecken des Rurstausees. Hier wird neben der Rur auch die Urft aufgestaut.

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Nun heißt es noch ein Stück bergauf - dann sind wir schon oben ...

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... und haben einen traumhaften Ausblick.

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Ist das nicht einfach nur schön?

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Fotoshooting und Posen auf der Urftseestaumauer muss sein,

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und dann haben wir uns eine ausgiebige Pause redlich verdient.

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Nach einem letzten Blick auf den Obersee und die Staumauer machten wir uns auf den Weg zurück.

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Ein herrlicher Spazierweg führt direkt nach Rurberg zu unserem Ausgangspunkt.

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Und mit dieser kleinen gemütlichen Wanderung verabschiedeten wir uns vom Rursee, denn wir hatten ja noch etwas vor.

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Den Abschluss des Wochenendes verbrachten wir dann in der historischen Altstadt von Stolberg. Das ist der Heimatort von meinen Leuten. Wie der Zufall es so will, fand genau an diesem Wochenende das alljährliche Kulturfestival in Stolberg statt. Dieser Zuschauermagnet zieht in jedem Jahr Tausende Besucher an. Jedes Jahr wird ein anderes Partnerland mit Kultur sowie Land und Menschen vorgestellt. Nach China, Brasilien, Spanien, Frankreich, Italien, USA und Afrika wurde in diesem Jahr die Euregio als Motto präsentiert. Na, das passte doch prima. Wir freuten uns auf einen stimmungsvollen Abend auf der Stolberger Burg mit einem Konzert einer niederländischen Jazz-Gruppe.

Kurz zur Erklärung: die Euregio ist die Europa-Region im Grenzraum Belgien, Deutschland und Niederlande. Ihr müsst wissen, wir leben im sogenannten Dreiländereck, die belgische Grenze ist gerade einmal 1,5 km von Lammersdorf entfernt. Auch die niederländische Grenze ist in 30 Minuten schnell erreicht.

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Aber zuvor gab es auf dem Alten Markt noch ein bisschen Rockmusik mit der Gruppe Lagerfeuer. Wie immer, waren wir Landseer hier eine zusätzliche Attraktion.

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Dann machten wir uns durch die historische Altstadt auf den Weg zum Oberen Burghof.

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Die Stolberger Burg war geschmückt und versetzte die Besucher in eine andere Zeit. Die Stolberger Burg war ursprünglich eine befestigte Hofanlage. Mehrmals war die Burg dem Verfall durch Krieg und Erdbeben preisgegeben. Ende des 19. Jahrhunderts erwarb der Stolberger Fabrikant Moritz Kraus die zerstörte Burg und ließ sie wieder aufbauen und schenkte sie der Stadt Stolberg.

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Auf dem Oberen Burghof war eine Außengastronomie und eine Außenbühne aufgebaut für die Performance der niederländischen Jazzgruppe. Hier fanden wir eine etwas abseits stehende Bierbank, an der wir uns niederlassen konnten. Mit Einbruch der Dämmerung kühlte es auch endlich etwas ab, und der Abend wurde zu einem Hochgenuss.

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Die herrlich beleuchtete Burg war ein stimmungsvolles Ambiente, um die Eindrücke dieses Wochenendes bei einem Schoppen Wein Revue passieren zu lassen. Als Highlight gab es bei völliger Dunkelheit noch eine beeindruckende Laser-Show.

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Also, wenn das kein ereignisreiches Wochenende war ! ! ! Das Wetter war einfach nur super, unsere Leute waren gut drauf und meine kleine Landseerwelt mit Noor und Töchterchen Lotti war perfekt. Ich habe mich so gefreut, meiner niederländischen Familie einmal meine Heimat zeigen zu können und war glücklich, dass es allen gut gefallen hat.

28.-31. März - Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin !

Tag 1

Hurra, es geht wieder auf große Fahrt. Die Koffer wurden gepackt, das Auto beladen und dann hieß es: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin.
Wir verbinden wie immer die Hundeausstellung mit einem verlängerten Wochenende.

Die Anreise war völlig easy und ging schneller, als wir dachten. So nutzten wir den frühen Abend für einen kleinen Bummel Richtung Potsdamer Platz und Brandenburger Tor, um einen ersten Eindruck unserer Bundeshauptstadt zu bekommen.

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Schnell waren wir am Potsdamer Platz und haben auch sofort den Walk of Fame gefunden.

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Ich bin zwar kein Mops, aber hier fühle ich mich wohl. Der Stern für Vicco von Bülow alias Loriot.

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Ist das nicht schön? Der Eingang vom Sony-Center war wunderschön beleuchtet und lud zu einem Aufenthalt im Innenraum ein. Hier befinden sich u.a. mehrere Restaurants und Bars, die bereits die Außengastronomie anboten.

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Unter dem faszinierenden Dach des Sony-Centers ließen wir es uns nicht nehmen, eine leckere Berline Weiße mit Schuss zu trinken.

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Dann machten wir uns auf den Weg zu unserem heutigen Ziel: das Brandenburger Tor. Die Nacht war mittlerweile hereingebrochen und das Brandenburger Tor war hell erleuchtet. Von allen Seiten wurde ich fotografiert, und nicht nur von Frauchen. Klar, dass ich mich hier in Pose legen musste. So ein Fotoshooting macht ja müde - und morgen sollte ich ja frisch und ausgeruht sein.

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Am nächsten Morgen ging es dann los. Im Frühstücksraum wurde ein separater Tisch für uns eingedeckt, damit ich nicht im Auto warten musste.

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Eigentlich hatte keiner wirklich Lust auf Hundeausstellung. Aber da wir nun mal da waren .... das Prozedere kennen wir ja schon lange. Startnummer am Arm und warten, bis es losgeht.

Muenchen

Herrchen und ich stellen uns in Position vor den Richtertisch und der Richter machte sich ein erstes Bild vom mir.

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Hey, der Boden hier ist aber ziemlich glatt, das macht keinen Spaß.

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Aber egal - der Richter Herr Machetanz fand mich trotzdem "Vorzüglich" und den Titel : "Sieger Berlin 2014" bekam ich auch noch.

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Frauchen und Herrchen haben freudestrahlend die Ausstellung verlassen und konnten das anschließende Sightseeing so richtig genießen.

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Auf unserem Weg Richtung Regierungsviertel stehen moderne und alte Bauwerke nebeneinander. Die erste Station war natürlich wieder der Walk of Fame, diesmal bei Tageslicht.

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Das Gebiet rings um das Reichtagsgebäude bezeichnet man als Regierungsviertel. Hier hat der Deutsche Bundestag seinen Sitz, auch das Bundeskanzleramt direkt am Spreebogen ist in Sichtweite. Vor dem Reichtagsgebäude mit der großen Wiese werden die obligatorischen Fotos aller Berlin-Besucher gemacht.

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Strahlender Sonnenschein verführte uns zu einer längeren Pause. Wir haben uns ein ausgiebiges Sonnenbad gegönnt und auch hier war ich wieder einmal der Hingucker und wurde ständig fotografiert.

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Nun machten wir uns auf den weiteren Weg, denn wir wollten ja noch einiges sehen.

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Wir hielten uns Richtung Westen, bummelten durch den Tiergarten, vorbei am Haus der Kulturen der Welt, einem Ausstellungsort für internationale zeitgenössische Künste. Die Bronzeskulptur links im Bild nennt sich "Large Butterfly".

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............ An der Spree entlang bis zum Schloss Bellevue ......

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Der Bundespräsident war zwar nicht zuhause, aber das Gebäude ist auch so sehr schön anzusehen.

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Weiter ging es dann bis zum Großen Stern mit der berühmten Siegessäule. Wir sind dann durch die Unterführung auf die andere Seite gegangen, die vielen Autos hier waren mir dann doch nicht so geheuer.

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Ein schöner Spazierweg mit einigen Denkmälern und Sehenswürdigkeiten führte uns an den Vier Jagdgruppen vorbei quer durch den Tiergarten.

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Überall grünte und blühte es. Die Natur erwachte aus dem Winterschlaf.

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Hier im Schatten des Richard-Wagner-Denkmals machten wir eine kurze Pause, bevor wir wieder auf die Tiergartenstraße kamen, die uns wieder zum Potsdamer Platz zurückführte. Aus der Berliner Philharmonie hörten wir Musikklänge des Orchesters, das für die Abendvorstellung probte.

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Ich kann euch sagen, mir qualmten die Pfoten, als wir wieder im Hotel ankamen. Den Napf habe ich vollkommen leer gesoffen. Und mein Futter schmeckte mir ganz besonders gut an diesem Abend? Woran das wohl lag?




Tag 2




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So schön kann eine Hundeausstellung sein. In der Halle war es viel zu warm und viel zu eng. Und so haben wir uns ein hübsches Plätzchen in der Sonne gesucht und es uns gemütlich gemacht.

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Auch bei der heutigen Richterin haben wir einen guten Eindruck hinterlassen und wurden mit einem V 2 belohnt.

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So entspannt und locker und trotzdem oder aufgrund dessen ? war das Wochenende sehr erfolgreich.

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Leider hatten wir nach dem Ausstellungsende nicht mehr viel Freizeit, und so sind wir nach Schloss Sanssouci in Potsdam gefahren.

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Ein bisschen Kultur muss ja immer sein. Während Frauchen das Schloss von innen besichtigte, haben Herrchen und ich draußen ganz entspannt gewartet.

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An der großen Freitreppe durch den terrassierten Weinberg an der Südseite des Schlosses haben wir uns wieder mit Frauchen getroffen, und dann ging es zu einem gemütlichen Rundgang durch den Park. Es war gerade Saisonbeginn, deshalb waren die Kübelpflanzen und die Wasserspiele noch mit Brettern geschützt.

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Auf einem Terrain von 290 ha erstreckt sich der Park von Sanssouci. Um den ganzen Park zu erkunden, kann man getrost einen ganzen Tag einplanen. Lohnenswerte Sehenswürdigkeiten sind u. a. neben dem Schloss Sanssouci auch das Neue Palais im Westen des Parks, Schloss Charlottenhof im Südwesten und das Orangerieschloss im Norden. Der Park selbst ist in verschiedene Gärten unterteilt, die im Sommer traumhaft schön sind. Leider war in der jetzigen Jahreszeit das Gelände rund um das Chinesische Haus auch noch recht kahl.

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Ein paar Blümchen haben wir aber schon gefunden.

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Ich meine, eine Pause habe ich mir verdient. Es dämmerte schon und die letzten Eindrücke vom Schlosspark möchte ich noch in Ruhe genießen, denn es wurde langsam Zeit, den Rückweg anzutreten.

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Wir orientierten uns in Richtung Orangerie. Im Mitteltrakt des Orangerieschloss befinden sich ehemalige Gästeappartements und Bedienstetenwohnungen. Hier gibt es interessante Räume zu besichtigen, die vom Leben bei Hofe erzählen und heute als Museum genutzt werden. Die Seitenflügel beherbergen die Hallen zur Überwinterung der exotischen Kübelpflanzen aus der Parkanlage Sanssouci.

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Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zum Ausgang. Die Mühle in unmittelbarer Nähe gleich neben dem Schloss Sanssouci ist heute ein Museum, in dem man über die Geschichte des historischen Ortes informiert wird. In Potsdam gab es einst mehr als 40 Windmühlen, die zur Versorgung der Bevölkerung und der Garnisonen dienten. Von der Galerie aus hat man noch einmal einen herrlichen Ausblick in Teile des Parks und der Stadt Potsdam.

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Der Eintritt in den Park ist frei. Es empfiehlt sich allerdings, rechtzeitig da zu sein, da die nahegelegenen Parkplätze - sobald die ersten Sonnenstrahlen herauskommen - ruckzuck gefüllt sind. Oder man nimmt einen weiteren Fußmarsch in Kauf und stellt sein Auto auf einem der weiter entfernten Parkplätze ab.

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Unser Berlin-Aufenthalt neigt sich dem Ende zu. Wir verlassen die Stadt über die A 115 an der alten AVUS-Tribüne vorbei. Die Automobil-Verkehrs- und Übungs-Straße (AVUS) wurde als eine nur für Autos zugelassene Straße gebaut und war die erste ausschließliche Autostraße Europas. 1921 wurde die Straße für die Öffentlichkeit freigegeben, und an den Wochenenden wurden auch Auto- und Motorradrennen gefahren. Rudolf Caracciola, Juan Manuel Fangio und Bernd Rosemeyer rasten von Sieg zu Sieg. 1999 fand das letzte Rennen auf der AVUS statt. Die Strecke war ursprünglich eine 10 km lange Privatstraße und endete in zwei Schleifen, heute ist sie nur noch Teil der Bundesautobahn als Autobahnzubringer zum Berliner Ring.

Die über 200 Meter lange Tribüne macht optisch nicht den besten Eindruck, da sie nach dem Ende der Autorennen nicht mehr genutzt wurde. Sie wurde 2006 von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) an einen Investor verkauft, die Avus Tribüne GmbH.

Muenchen

Auf Wiedersehen - Berlin ! Ein sehr erfolgreiches, eindrucksvolles und abwechslungsreiches Wochenende liegt hinter uns. Wir haben viel gesehen und erlebt. Das waren rund 1400 km insgesamt, die sich gelohnt haben ! Berlin ist eine Reise wert !


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